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Wir haben Nackenstützkissen für jeden Schlaftyp und jedes Bedürfnis. Entdecken Sie unser Sortiment und nutzen Sie bei Fragen auch unsere Fachberatung – zum Beispiel telefonisch oder per E-Mail.

Kopfkissen

Nackenstützkissen – worauf achten?

Nackenstützkissen können zu einem gesunden und erholsamen Schlaf beitragen – allerdings nur, wenn sie auch individuell auf die Bedürfnisse der jeweiligen Person abgestimmt sind. Doch was bedeutet das eigentlich?

Kurz gesagt: Welches Nackenstützkissen für wen am besten ist, hängt vor allem von drei Faktoren ab: dem Körperbau, der Schlafposition und der Matratze. Hinzu kommt außerdem das persönliche Wärmeempfinden. Beachtet man all diese Punkte, hat man am Ende ein perfekt abgestimmtes Kissen, das die Schlafqualität deutlich verbessern kann.

Welches Nackenstützkissen bei schmalen oder breiten Schultern?

Was den Körperbau angeht, kann man sich die Faustregel merken: Je breiter Schultern und Gesamtkörperbau sind, desto höher sollte das Nackenkissen sein.

Bei breiten Schultern (und je nach Art der Matratze) bietet sich zum Beispiel unser Nackenstützkissen Butterly Comfort mit einer Höhe von 12 bis 14 cm an. Für Personen mit normaler Schulterbreite dagegen eignen sich Kopfkissen in 9 bis 12 cm Höhe. Bei schmalen Schultern greift man wiederum am besten auf ein Kissen mit 9 cm Höhe zurück.

 

Das passende Nackenstützkissen finden

Welches Nackenstützkissen als Seitenschläfer oder Rückenschläfer?

Beim Nackenstützkissen kommt es vor allem darauf an, dass der Hohlraum zwischen Kopf und Schulter optimal ausgefüllt wird. Die Größe des Hohlraums hängt dabei auch von der Schlafposition ab. In der Seitenlage zum Beispiel ist der Hohlraum größer als auf dem Rücken. Deshalb bietet sich für Seitenschläfer ein etwas höheres Nackenkissen an, während Rückenschläfer auf ein niedrigeres Kissen zurückgreifen können.

Manche Nackenstützkissen sind auch für Bauchschläfer geeignet. Jedoch sollte man dabei ein sehr flaches oder aber variables Kissen wählen, damit die Luft weiterhin gut zirkulieren kann und die Wirbelsäule nicht überdehnt wird.

Welches Nackenstützkissen bei harter oder weicher Matratze?

Ob man es glaubt oder nicht – auch der Härtegrad der Matratze hat Einfluss auf die Wahl des Nackenstützkissens. Das sollte er zumindest, denn ob harte oder weiche Matratze, macht einen großen Unterschied. So können die Schultern auf einer harten Matratze nicht sehr weit einsinken, sodass der Hohlraum zwischen Kopf und Schulter vergleichsweise groß ist. Dementsprechend empfiehlt sich hier ein etwas höheres Kissen, um Muskeln, Bänder und Wirbelsäule zu schonen. Bei weichen Matratzen wiederum kann man das Kissen ruhig etwas niedriger wählen.

Welches Nackenkissen, wenn man schwitzt?

Wenn man zum Schwitzen neigt, sollte man darauf achten, dass das Kopfkissen besonders atmungsaktiv ist. Manche Kissen haben zum Beispiel eine besondere Perforierung, die für eine gute Luftzirkulation sorgt. Auch atmungsaktive Bezüge, etwa aus Bambus (vgl. das Nackenstützkissen Escade Bambus), helfen bei der Temperaturregulierung.