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Matratze weichBoxspringbetten lassen sich perfekt an Schlafgewohnheiten und den eigenen Körper anpassen. Die Besonderheiten eines Boxspringbettes sind seine weichen und sehr angenehmen Liegeeigenschaften („wie auf Wolken“) – ohne dabei ‚durchzuhängen‘. Denn auch wer gerne weich liegt, benötigt eine stabile Unterlage, die den Rücken schont.

Leicht federnde Bonell-Unterbox

Wer gerne weich liegt, sollte über eine Bonellfederung im Boxspring nachdenken. Dieser Federkern zeichnet sich dadurch aus, dass der Körper auf der gesamten Fläche etwas stärker einsinkt. Diesen Effekt nennt man Flächenelastizität. Das Bett ‚schwingt‘ leicht mit, wenn man sich darauf legt.

Für Personen ab etwa 100kg kann eine Bonellfederung allerdings auch als zu weich empfunden werden. Dann wäre ein Taschenfederkern vorzuziehen, der punktelastisch wirkt. Das heißt, das Bett gibt dort nach, wo das Gewicht aufliegt und nicht in der gesamten Fläche. Die Matratze sollte in jedem Fall eine Tonnentaschenfederung aufweisen, für perfekten Komfort, und für Personen mit einem Körpergewicht ab etwa 100kg, mit 500 Federn pro Quadratmeter.

Liegeempfinden über den Topper regulieren

Liegen Sie gerne weich, dann ist ein Topper aus Klimalatex die richtige Wahl, der weich, aber dennoch punktelastisch nachgibt. Klimalatex gehört zu den komfortabelsten Topper-Schäumen, auch wegen der durch die Perforierung begünstigte herausragende Klimaregulierung. Wahlweise können Sie, wenn Sie z.B. unter Rückenproblemen leiden, auch einen Visko-Topper wählen, der bei Körperwärme weicher wird und sich somit der Körperkontur sehr gut anpasst.