Du denkst über den Kauf einer neuen Matratze nach? Dann solltest du unbedingt eine Federkernmatratze in Betracht ziehen. Neben der guten Belüftung bringt sie zahlreiche weitere Vorteile gegenüber Schaummatratzen mit. Wir stellen dir die wichtigsten vor.
Bei Boxspringwelt findest du übrigens Federkernmatratzen in den unterschiedlichsten Ausführungen, von individuell anpassbar bis hin zur Luxusvariante. Bei Fragen kannst du dich jederzeit an unseren Kundenservice wenden.
Grundsätzlich bieten sowohl Federkern- als auch Kaltschaummatratzen einen sehr guten Liegekomfort.
Federkernmatratzen mit Taschenfederkern passen sich optimal deinem Körper an – vorausgesetzt natürlich, dass der Härtegrad zu deinem Körpergewicht und BMI passt. Die kleinen Federn geben nur dort nach, wo Gewicht aufliegt, während alle übrigen Körperbereiche gestützt werden. Bei den etwas weicheren Bonellfedern gibt die Fläche insgesamt nach, weshalb das Körpergewicht nicht zu hoch sein sollte. Wer über 100 kg wiegt oder eine tragfähigere Matratze bevorzugt, sollte auf Taschenfedern zurückgreifen.
Auch Kaltschaum kann sich gut an den Körper anpassen und druckentlastend wirken. Achte auf ein möglichst hohes Raumgewicht. Je höher das Raumgewicht, desto elastischer und wertiger ist der Schaum. Ein Raumgewicht ab 40 ist optimal; HR 80 eignet sich besonders gut bei Übergewicht.
In Sachen Belüftung sind Federkernmatratzen nahezu unschlagbar. Die vielen kleinen Stahlfedern ermöglichen eine optimale Luftzirkulation und verhindern Wärme- und Feuchtigkeitsstau. Daher sind sie auch für Schwitzer sehr gut geeignet. Die Abdeckung der Matratze sollte aus offenporigem Schaum bestehen, damit die Matratze richtig atmen kann. Gleiches gilt für den Bezug: Klimaband und ggf. Zusätze wie Tencel sorgen für die richtige Belüftung.
Kaltschaum verfügt grundsätzlich über nicht ganz so gute Belüftungseigenschaften und eignet sich eher für Personen, die ein normales bis warmes Klima bevorzugen. Das wirkt sich auf Haltbarkeit und Betthygiene aus. Tests von Stiftung Warentest (2016, 2020) zeigen, dass Schaum bei regelmäßiger Wärme- und Feuchtigkeitsbelastung weicher wird und an Tragkraft verliert. Können Wärme und Feuchtigkeit nicht entweichen, entsteht ein idealer Nährboden für Milben. Kaltschaummatratzen sollten daher immer auf einem Lattenrost liegen.
Wärme und Feuchtigkeit können die Lebensdauer einer Kaltschaummatratze stark beeinflussen. Der Schaum wird weicher, kann den Körper nicht mehr angemessen abfedern und Liegekuhlen entstehen.
Federkerne sind dank gehärteter Stahlfedern sehr tragfähig und reagieren weniger sensibel auf Umwelteinflüsse. Wichtig ist ein hochwertiger Taschenfederkern und ein formstabiles Schaumpolster.
Die Haltbarkeit einer Matratze lässt sich mit wenigen Maßnahmen verlängern.
Kaltschaummatratzen haben anfangs häufig einen starken Eigengeruch. Dieser verfliegt in der Regel nach einiger Zeit – Auslüften ist dringend empfohlen. Wer sehr empfindlich ist, sollte eine Alternative wählen, um nicht im Schlaf beeinträchtigt zu werden.
Die Federkernmatratzen allBody und airFit von Boxspringwelt vereinen das Beste aus zwei Welten. Federkernmatratzen mit Kaltschaumabdeckung verbinden die Vorteile beider Matratzenarten. Die Kaltschaum-Abdeckung sorgt für angenehm festes oder weiches Liegen (je nach Raumgewicht), ohne die Federn zu spüren. Der Federkern fängt den Großteil des Gewichts auf und ermöglicht punktelastische Körperunterstützung. Bei der allBody Matratze stehen neben Kaltschaum auch Visko, Klimalatex und Gelschaum zur Verfügung. Du kannst zwischen 4 Härtegraden und 5 Funktionsbezügen wählen und die Matratze an deine Wünsche anpassen.
Nicht jede Matratze ist gleich gut oder für jeden geeignet. Beim Kauf solltest du dein Körpergewicht, ggf. deinen BMI, persönliche Vorlieben und mögliche Vorerkrankungen berücksichtigen. So bekommst du eine genau auf dich zugeschnittene Schlafunterlage. Achte außerdem auf folgende Qualitätsmerkmale: