Amerikanische Betten haben keinen Lattenrost, sondern ein Boxspring, auf dem eine besonders hohe Federkernmatratze liegt. Daher werden Boxspringbetten hierzulande auch als amerikanische Betten bezeichnet, obwohl bei der europäischen Variante des Boxspringbettes noch ein Topper auf der Matratze liegt.
Im Prinzip ja, allerdings ohne den hierzulande bekannten Topper auf der Matratze. Bei der amerikanischen Variante des Boxspringbettes liegt stattdessen nur eine dicke Federkernmatratze auf dem Boxspring.
Amerikanische Betten verfügen nicht über einen Lattenrost, sondern über ein Boxspring – eine Unterbox, in der viele kleine Stahlfedern eingearbeitet sind. Diese Konstruktion kann das Körpergewicht punktgenauer unterstützen, vor allem dann, wenn sich in der Box ein hochwertiger Taschenfederkern befindet. Amerikanische Betten sind außerdem vergleichsweise hoch und erleichtern damit den Ein- und Ausstieg ins Bett. Hinzu kommt der höhere Komfort, den ein hochwertiges und individuell angepasstes amerikanisches Bett bieten kann.
Auch bei amerikanischen Betten ist es wichtig, deine Liegebedürfnisse und Vorlieben zu berücksichtigen. Bei uns kannst du amerikanische Betten individuell zusammenstellen – vom Härtegrad bis zum Design. Wenn du die europäische Version des Boxspringbettes bevorzugst, bekommst du verschiedene Topper aus Qualitäts-Schäumen.
Das lässt sich nicht pauschal mit Ja oder Nein beantworten. Trotzdem kann ein amerikanisches Bett in guter Qualität, also aus Massivholz und mit Taschenfederkern in Box und Matratze, durchaus für ein besseres Liegegefühl sorgen. Das liegt daran, dass ein Taschenfederkern in Box und Matratze den Körper punktgenauer unterstützt als ein Lattenrost. Schwerere Körperpartien können bis zu einem gewissen Punkt einsinken, während leichtere Körperregionen stabilisiert werden. Das begünstigt einen ergonomisch korrekten Schlaf.
Boxspringbetten sind auch als amerikanische Betten bekannt. Viele, die aus den USA zurückkommen, schwärmen von den weichen, komfortablen und hervorragenden Betten, auf denen sie wunderbar geschlafen haben. Der Begriff „amerikanisches Bett" ist im Sprachgebrauch fest verankert. Doch was steckt eigentlich dahinter?
Im Gegensatz zu klassischen Betten mit Lattenrost besitzen amerikanische Betten ein Boxspring – einen Unterbau mit Federkern, auf dem eine weitere Federkernmatratze liegt. Der weitverbreitete Begriff „Boxspringbett" leitet sich von diesem Unterbau ab.
Du bekommst amerikanische Betten bei uns in klassischer Form mit dicker Boxspringmatratze mit Kaltschaum- oder Klimalatex-Abdeckung oder als europäische Version mit zusätzlichem Topper. Alle unsere amerikanischen Betten haben einen ergonomischen 7-Zonen-Federkern und sind aus Massivholz gefertigt. Bei Fragen zu amerikanischen Betten kannst du unser FAQ nutzen oder dich telefonisch beraten lassen.
In Deutschland sind Betten üblich, die aus einem Holzkasten bestehen, in dem ein Lattenrost liegt, und darauf eine Matratze, die unterschiedlich ausgeführt sein kann. In den USA werden Betten seit langer Zeit anders gebaut: Der Unterbau ist ein Boxspring – also eine Box mit vielen kleinen Stahlfedern, auf der eine Taschenfederkernmatratze liegt. Im Unterschied zum Lattenrost kann das Boxspring viel besser dort nachgeben, wo das Gewicht liegt. Ein Lattenrost federt vor allem in der Mitte, an den Seiten weniger. Ein amerikanisches Bett ist also ein Boxspringbett. Neben den amerikanischen Betten gibt es auch ein Skandinavisches Boxspringbett, das sich im Detail unterscheidet.
Amerikanische Betten findest du bei Boxspringwelt in vielen Varianten. Besonders beliebt sind amerikanische Betten mit hoher Einstiegshöhe, Textilbezug und dem klassischen Aufbau: Federkernbox, Federkernmatratze und Topper. Nutze den Bettenfinder, um das passende amerikanische Bett in Wunschgröße und Härtegrad auszuwählen.
Ein amerikanisches Bett ist normalerweise ohne die zweite dünne Matratze, den Topper, ausgestattet. Ein Boxspringbett mit Topper hat aber den Vorteil, dass es sich besser auf dich und deine Schlafgewohnheiten abstimmen lässt. Solche Betten sind in Skandinavien und den Niederlanden üblich. Das Boxspringbett ohne Topper findet man häufiger in den USA.
Amerikanische Betten sind, verglichen mit deutschen Betten, groß. Boxspringbett 180x200 cm ist völlig normal, ein Boxspringbett 200x200 keine Seltenheit. Sie sind außerdem besonders hoch – denn Boxspring und Federkernmatratze kommen schnell auf eine Höhe von 60 cm und machen damit den Ein- und Ausstieg angenehm einfach.